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2. Die Art des entwickelten Webdienstes

Ein IT-Dienstleistungsunternehmen [ISTIA-IAIE] möchte einen Terminplanungsdienst anbieten. Die primäre Zielgruppe sind Einzelpraktiker. Diese Ärzte verfügen in der Regel nicht über Verwaltungspersonal. Patienten, die einen Termin vereinbaren möchten, rufen daher direkt beim Arzt an. Dies stört häufig den Arbeitsablauf des Arztes im Laufe des Tages und verringert seine Verfügbarkeit für Patienten. Das Unternehmen [ISTIA-IAIE] möchte ihnen einen Terminplanungsdienst anbieten, der nach folgendem Prinzip funktioniert:

  • Eine Rezeptionistin übernimmt die Terminvergabe für eine große Anzahl von Ärzten. Diese Rezeptionistin kann eine einzige Person sein. Ihr Gehalt wird unter allen Ärzten aufgeteilt, die den Terminvermittlungsdienst nutzen.
  • Die Verwaltungsstelle und alle Ärzte sind mit dem Internet verbunden
  • Termine werden in einer zentralen Datenbank erfasst, auf die die Verwaltungsstelle und die Ärzte über das Internet zugreifen können
  • Termine werden in der Regel von der Verwaltung vergeben. Sie können aber auch von den Ärzten selbst vergeben werden. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn der Arzt am Ende einer Konsultation einen neuen Termin für den Patienten vereinbart.

Die Architektur des Terminplanungsdienstes sieht wie folgt aus:

Ärzte arbeiten effizienter, wenn sie sich nicht mehr um die Terminverwaltung kümmern müssen. Bei einer ausreichenden Anzahl von Ärzten ist ihr Beitrag zu den Betriebskosten der Verwaltung minimal.

Das Unternehmen [ISTIA-IAIE] hat beschlossen, die serverseitige Komponente als Webservice zu implementieren. Die Anwendung wird folgende Architektur aufweisen:

  • [1]: Die [DAO, JPA]-Schichten, die den Datenzugriff ermöglichen, werden mithilfe eines J2EE-Webdienstes implementiert
  • [2]: Wir werden verschiedene Client-Typen vorstellen: Java, C#, Asp.Net